Kanada

es ist Dezember

Puenktlich zum ersten Dezember hat sich der Schnee hier in Ottawa vom Regen wegwaschen lassen. Aber Trotzdem konnte mir das die Weihnachtsstimmung nicht vermiesen.
Bei meinen Infotouren durch das Web um nuetzlich Infos zu Ottawa und Umgebung herauszufinden, bin ich doch glatt auf eine Seite gestossen, die die ganz besonderen Events auflistet, die hier so stattfinden. Eins davon ist zum Beispiel Christmas Lights across Canada. In einer feierlichen Zerominie sollten da die Lichter in der Hauptstadt eingeschaltet werden, welche dann jeden Tag vom 1. Dezember bis 8. Januar erstrahlen. Bei bunten Lichtern die die Stadt in ein schoenes Licht tauchen sage ich doch nicht nein und so konnte ich Stefan dann auch noch dazu ueberzeugen mit zur feierlichen Eroeffung zukommen.
Nachdem ich dann endlich die letzten Zutaten fuer meine Plaetzchenbaeckerei zusammen hatte, ging es los Richtung Parliament Hill. Dort angekommen hoerten wir die ersten Weihnachtslieder und die Menschenansammlung, vergleichbar mit einem deutschen Weihnachtsmarkt lies darauf schliessen, dass wir richtig waren. Neben ein paar bunt angeleuchteten Baeumen gab es auch ein paar Feuerstellen die mich natuerlich magisch anzogen. Endlich Marshmallows ueber einem richtigen Feuer anfackeln. Sie schmecken aber unverbrannt auch ganz gut.
und die Waerme des Lagerfeuers, die dann die kalten Gesichter zum Strahlen bringt ist schon etwas besonders.
Erwaermt und gestaerkt, konnte ich dann auch endlich das wunderschoen angeleuchtete Parlament geniessen.
Einfach nicht beschreibbar was mit Technik alles so moeglich ist

Diese Illumanationen werde ich wohl des oefteren noch geniessen, dann aber mit Schnee und Gluehwein. Den man hier aber nicht legal auf der Strasse trinken darf. Den Alkoholkonsum in der Oeffentlichkeit ist strafbar In einer Thermoskanne sieht der aber aus wie Tee , werde aber wieder davon berichten.
Dann geniesst mal schoen das Wochenende und die Fotos
liebe Gruesse in alle Welt Karen

4 Kommentare 2.12.05 19:13, kommentieren

Jetzt auch in Kanada

Ja er ist jetzt auch endlich in Kanada angekommen: richtig viel Schnee!!! Und nun konnte ich auch endlich meine neuen wasserfesten Schuhe ausprobieren (meine Wanderschuhe haben das HGP leider nicht überlebt). Um das Haus und die Tiere von Familie Toutin kennen zu lernen haben wir dieses Wochenende in diesem schönen Haus verbracht. Da die beiden nämlich über Weihnachten nach Kuba fliegen (wie jedes Jahr) passen wir also auf die Tiere auf und können mal richtig viel Platz fuer 2 Wochen genießen. Thierry und Hélène haben übrigens vor 3 Jahren auch auf Kuba geheiratet.
Tiere heißt: ein Labrador und ein Papagei! Das wird also nicht so schwer werden, denn der Hund ist ganz sehr lieb und kommt mit jedem Menschen aus (auch mit Tino ), wenn man ihm nur seine Stöcke nicht wegnehmen will.
Das Haus liegt in einem kleinen Dorf 20 Autominuten von Ottawa entfernt mitten im Wald. Das Dorf, Old Chelsea, ist natürlich auch sehr großflächig und so versteht man unter Nachbarn auch noch das Haus, welches 2 km entfernt ist. Mit Caroline (dem Hund) haben wir eine sehr schöne Winterwanderung durch den Wald gemacht und immer wenn wir an einem Haus vorbeigekommen sind hat man uns mit den Leuten bekannt gemacht, da wir ja Ende Dezember für 2 Wochen Nachbarn werden. So kennen wir nun einen Arzt, einen Automechaniker, einen der die Tiere sehr gut kennt und überhaupt für jedes mögliche Problem einen Ansprechpartner. Und wir haben auch schon zwei Einladungen erhalten, die wir sicherlich auch annehmen werden. So z.B. eine von einem Freund von Thierry, der zu Hause arbeitet und sein eigentlicher Arbeitsplatz am CCRS uns gehört. Bei ihm waren wir auch am Samstagabend zum Essen. Ich kann sagen, da war was los (ich hab das ganze ja vielleicht als Einzelkind noch ein bißchen anders aufgenommen als Karen...). Aus meiner Sicht waren dort also ein Kindergarten, ein Zoo und dementsprechend auch viele Erwachsene in nur einem Haus versammelt. Wobei die Kinder ihr eigenes Apartment (3 Kinderzimmer, 1 Spielzimmer und ein eigenes Bad mit Fußbank natürlich) hatten, so dass der Lärm sich in Grenzen hielt. Jeder Besucher hat natürlich auch seinen Hund mitgenommen. Das finde ich sehr komisch, dass es da keine Probleme gab. Hab so das Gefühl, dass die Hunde hier besser miteinander auskommen. So hat auch keiner einen Zaun, aber jeder mindestens einen Hund und das scheint ja alles ganz gut zu klappen.
Es war auf jeden Fall eine sehr lustige Runde. Die Sprache war in Québec natürlich französisch. So musste Karen für mich immer erst übersetzen und ich habe dann mit einer kleinen Verzögerung mitlachen können.
Das 5-Gänge-Menü zog sich auf 3 Stunden hin (von 19 bis 22 Uhr, eben typisch französisch) und war echt lecker. Yves, der Herr im Hause, ist hier für das Kochen zuständig und er kann das ziemlich gut.
Heute ist aber unser Schnee wieder größtenteils getaut (zumindest in der Stadt) und morgen sollen es sogar 10 Grad werden. Am Donnerstag mit Neuschnee aber dann wieder minus 6 Grad. Die Temperaturschwankungen sind hier also sehr groß und ich bin gespannt, wann es hier richtig kalt wird. Die Einheimischen haben zu uns bisher immer nur gesagt: "That's not cold, it is fresh!" Wir werden euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.
Liebe Grüße aus Ottawa
Stefan

29.11.05 01:48, kommentieren

Montréal

Jetzt aber endlich....Es tut uns echt leid aber hier ist eben soviel los, da ist das mit dem aktuell halten des Blogs gar nicht so einfach
Am Freitag, den 11.11.2005, war in Kanada Remembrance Day (Volkstrauertag)und so haben wir diesen freien Tag dazu genutzt, ein verlängertes Wochenende in Montréal zu verbringen (wo wir zwar schon einmal waren, aber bekanntlich nur sehr kurz...).
So haben wir versucht über das Internet eine Jugendherberge ausfindig zu machen. Allerdings schien die online-Bestellung nicht zu klappen und so sind wir also erstmal ohne sichere Bleibe mit dem Bus Richtung Montréal gefahren. Bus fahren ist hier nämlich angesagter als Zug fahren. Zug fahren ist erstens teurer und zweitens ist das Streckennetz nicht so gut ausgebaut wie in Deutschland. Da der Highway aber direkt am Busterminal liegt fühlt man sich wie im Zug. Es geht also ohne lästiges bremsen und anfahren zügig voran. Man sollte die Tickets aber schon einen Tag eher kaufen um sich nicht am Abreisetag an die lange Warteschlange stellen zu müssen. So waren wir fast die ersten, die den großen Reisebus betreten konnten. Wenn die Kapazität ausgelastet ist, muss man nämlich auf den nächsten Bus warten. Das passiert allerdings bei einem Zug eher seltener...
Nachdem wir in Montréal angekommen waren und unsere Tasche erstmal in ein Schließfach verstaut hatten, haben wir was gemacht??? Na klar: erstmal einen Stadtplan gekauft! Diesmal war Karen dran (Ich hab den von Ottawa gekauft!
Gut ausgestattet (Karen hatte sich die Straßennamen der Jugendherbergen aufgeschrieben) sind wir also losgezogen um die 3,5 Millionenmetroploe zu erkunden. Als wir ca. eine Stunde mit dem eisigen Wind gekämpft haben , haben wir uns doch entschieden ein Metroticket fuer 3 Tage zu kaufen. Und das war auch gut so, da wir nun alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, ich würde mal sagen in Rekordzeit innerhalb eines WE erreichen konnten. Unser erstes Ziel war ein schoener Park (ups, ich muß mich erstmal wieder daran gewöhnen, dass es bei Karens Tastatur ja wieder
Umlaute gibt!!!
Und wie konnte es auch anders sein, haben uns erstmal die Eichhörnchen begrüßt. Was mir gleich gefallen hat, ist dass die dort viel zutraulicher sind als in Ottawa (wie man auf dem Foto sehen kann!).

Als wir so durch den Park liefen und uns anhand der Karte orientiert haben, fiel uns auf, dass eine Signatur falsch gesetzt wurde. Karen meinte nämlich das gesuchte Ziel (eine Statue) sei schon erreicht und ich war eben der Meinung laut Karte sei sie am Ende des Parks. Da ich aber alles immer 100%ig überprüfen muss, sind wir also auch bis zum Ende des Parks gelaufen und als wir da eben doch keine Statue fanden, hat Karen ihren Stift ausgepackt und in der Karte rumgemalt(wie richtige Kartographen das eben machen).
Auf unserem weiteren Weg durch Montreal haben wir immer mal nach einer Jugendherberge Ausschau gehalten und sind so in einer sehr zentral gelegenen und schoen eingerichteten untergekommen.
Mit einer gesicherten Unterkunft im Ruecken konnte ich mich nun voll und ganz auf die Entdeckung der Stadt einstellen. Ganz viele Informationen ueber die Stadt haben wir uns im Info Centre geholt. So auch eine Karte von der Untergrundstadt in Montreal. Was das genau bedeutet, habe ich mir vorher nicht so richtig ausmalen koennen, denn Karen sagte nur, hier gaebe es eine insgesamt ueber 29 km lange Strecke, wo man auch im Winter nie frieren muss(Geschäft,kinos und Restaurants). Jetzt kann ich sagen, dass das die wohl groesste Ansammlung an (ich sag mal) "Altmarktgallerien" (bzw. Zwickau Arcaden! ) ist die ich je gesehen habe. So gelangt man also durch die schoenen Gaenge von einer grossen Shopping Mall zur anderen. Das ist echt der Wahnsinn. Wenn man hier als DDR-Buerger das erste Mal hingekommen waere, dann hatte man sich wahrscheinlich nie wieder hinaus gefunden. Und natuerlich gab es schon gaaanz viele Weihnachtsbaeume und alles war recht huebsch geschueckt. Bin ja mal gespannt, ob ich hier in Kanada mal den ECHTEN Weihnachtsmann sehe!!!
Auf unserem Weg zu dieser Underground City sind wir durch die schoene Altstadt (Vieux-Montréal) gelaufen, die doch noch recht viel Altbausubstanz aufweist. Das ist hier in Amerika ja nicht selbstverstaendlich. So sind wir auch an einer Kirche mit dem schoenen Namen Nôtre Dame vorbeigekommen. Unser naechstes "Highlight" war eine sehr luxerioese Toilette. Jaja, wir kamen also in ein sehr schoenes Haus, welches auf der einen Seite eine riesige Wand aus Glas hatte. Nachdem wir also diese Luxustoilette benutzt hatten, sind wir in den
Untergrund abgetaucht. Wir waren total begeistert von diesen endlos scheinenden Gaengen, wo man gar keine Angst haben muss, weil die super hell sind und total sauber. Allerdings musste ich feststellen, dass ich ohne äußere Orientierung (in Anlehnung an Photogrammetrie )
nie so richtig wusste wo ich bin. Das wurde mir aber auch schonmal im Schumannbau klar. Es hat sich gezeigt, dass Karen da besser begabt ist und lotste uns immer sicher ans Ziel. So kamen wir am Hauptbahnhof an. Nur, dass mir da irgendwie die Zuege gefehlt haben. Man ist also mitten in der Downtown (wo auch ueberirdisch keine Gleise liegen) im Untergrund und ist
einer sehr schoenen groessen Halle und sieht nicht einen Zug. Dazu muesste man dann also noch mal ein Level weiter runter. Das darf man aber nur, wenn man einen Fahrschein besitzt und so war es mir nicht moeglich ein Foto von einem kanadischen Zug zu machen (VIA Rail ist vergleichbar mit der DB).
Das es aber auch oberirdisch etwas los ist, haben wir dann auf der Abendtour gesehen. Die Einkaufsmeile schlechthin ist die Rue St. Chathérine. Mit all den beleuchteten Schildern sieht sie etwas aus wie der Times Square in New York. Und im Gegensatz zu Ottawa scheint es hier keinen spürbaren Unterschied zwischen Tag und Nacht zu geben, zumindest was die Menschenmenge
auf den Strassen und in den Laeden betrifft. Da faellt mir doch ein, dass ich noch gar nix zu den Oeffnungszeiten hier in Kanada gesagt habe. Und zwar scheint es hier kein Ladenschlussgesetz zu geben. Sie haben hier viel laenger auf als bei uns und auch Sonntags ist es kein Problem in den Supermarkt zu gehen und einzukaufen. Allerdings ist dann auch hier 5 pm Schluss. Unser Lieblingssupermarkt heisst uebrigens Loeb.
Da haette ich doch noch fast unser kostenloses Abendessen am Freitag vergessen. Als wir naemlich unsere Sachen in die Jugendherberge geschafft haben, wurde uns ein, von zwei netten US-Amerikanern zubereitetes Essen angeboten. Diese Chance haben wir uns natuerlich nicht entgehen lassen.
So, das war also unser Freitag und den Bericht vom Samstag schreibt jetzt
die Karen weiter... Also "Guckst du weiter"!
Die Nacht auf den Luftmatratzen war nicht ganz so erholsam, in einem neuen Bett schläft man eben immer ein bißchen schlechter.

Dafür hat uns dann die Sonne mit ihren warmen Strahlen beim Frühstück wieder aufgeheitert.
Mit Croissant, Toast, Orangensaft und Erdnussbutter im Magen machten wie uns auf den Weg Richtung Osten zum Parc Olympique. Dem Reiseführer folgend fuhren wir mit der Metro ein Stück ostwärts und als wir den Untergrund verliessen, standen wir vor dem gewaltigen Olympiastadion.

Aufgrund der Olympischen Spiele 1976 errichtet, und heute mit geneigtem Turm (168m hoch) ein beliebtes Besucherziel. Da es schon noch morgen war und die Luft noch so schön sauber, beschlossen wir zu allererst mit dem Cable Car auf den Turm hinauf zu fahren. Oben angekommen hatten wir einen großartigen Blick auf Montreal und die Umgebung, sogar die Ausläufer der Appalachen blieben unserem Blick nicht verborgen.
Wieder festen Boden unter den Füssen ging es auf die Reise durch vier Ökosysteme. Den tropischer Regenwald (so warm wie es dort war ist es nicht mal in Australien) mit Krokodilen. Aber wir leben noch, vielleicht hat es wegen den solange mit dem Eintrag gedauerte wir mussten uns halt erst aus ihren Fängen befreien , im zweiten Teil dem kanadischen Wald haben wir dann endlich auch mal andere Tiere außer Eichhörnchen gesehen. Im St.Lorenzriver gibt es sogar Seesterne und so schöne

Unsere Reise endete dann in der Antarktis bei den Pinguinen.
Wieder unter dem freien Himmel haben wir dann wahrscheinlich unser letztes Picknick in freier Natur gemacht, deen bekanntlich wird es ja Winter und das ist dann für die zarten Fingerchen doch zu kalt.Im Botanischen Garten war besonders der Japanische und Chinesische Garten sehr sehenswert.
Nach einem so anstrengenden Tag und dem vielen hin- und herlaufen taten mir dann trotz Wanderschuhen die Füsse weh.
Den Sonntag haben wir dann gleich mal wieder mit einem schönen Blick auf die Stadt begonnen. diesmal nicht aus der Luft sondern aus dem Wasser von einer Insel. Die Inseln Sainte- Hélène und Notre Dame liegen mitten im St.Lorenzstrom auf ihnen befinden sich ein paar ehemalige Pavillions der Weltausstellung von 1967. Einer davon ist heute das Casiono von Montréal leider hatten wir den falschen Dress Code, sonst wären wir vielleicht jetzt Millonäre.

Am Nachmittag haben wir dann auch noch was für die Figur getan, unzählige Treppen bis zur Aussichtsplatform waren zu überwinden.Auf dem Mont Royal (klingt sehr nach Montreal und ist ein erloschener Vulkan (225m)) angekommen hatten wir dann noch mal einen Rundumblick auf die Stadt.
Es ließen sich Seiten füllen mit all den Eindrücken, man muss einfach da gewesen sein und die Atmosphäre dieser Metropole erlebt haben und nicht das ich euch langweilen wollte, aber es gibt eben soviel zu schreiben.
Ich bin mal gespannt wann der nächste Bericht folgt, ob der wieder solange auf sich waren lässt.
Euch allen einen guten Start in die neue Woche.
Stefan und Karen

7 Kommentare 21.11.05 02:05, kommentieren

Wir leben noch

So da wir ja nun so lange nix von uns hoeren lassen haben folgt dann heute abend ein laenger Bericht.
Aber erstmal muessen wir noch ein bisschen arbeiten und dann durch den Regen nach Hause laufen. Der heutevormittag uebrigens noch Schnee war. Ein tolles Gewitter haben wir hier auch schon mitgenommen und ganz nasse Fuesse habe ich mir wegen falschen Schuhwahl auch schon geholt.
so das mal kurz zum Wetter.
Vergangenen Montag (07.11) hatten wir dann dank des Jubilaeums des Satelliten Radarsat1 die Moeglichkeit ein Testlabor fuer Satelliten zu besuchen. Es ist schon faszinierend die Aufwendungen, die fuer soviel Praezisionsarbeit notwendig sind. So haben wir unseren ersten Satelliten ganz aus der Naehe gesehen schon ganz schoen gewaltige Dinger, die sich in der Umlaufbahn der Erde bewegen.
Hier im CCRS laeuft es auch sehr gut, unsere Arbeit wird uns nie langweilig da immer wieder neue Verbesserungen und weiter Schritte anstehen.
Wir haben schon ganz viele GCP's (PP) gesetzt, und die Residuen werden immer besser. Unser Testgebiet haben wir nun auch endlich in 3D betrachten koennen, dank einer sehr huebschen blau/rot Brille. Ach und seit Montag haben wir nun auch schon ein DEM das aber noch ganz schoen viele Fehler aufweist, da wir das nur als Versuch aus den unkooriegierten Bilder hergestellt haben. Aber jetzt wissen wir wie es mal aussehen soll.
So dass war ein kurzer Arbeits- Wetter und Erlebnisbericht, der Bericht von Wochenende folgt spaeter.....
Hab mich gerade mal vor der Arbeit gedrueckt Karen

4 Kommentare 15.11.05 22:58, kommentieren

Australia vs Canada

Australia
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Groesse: 7,7 Mio. qkm
Einwohner: 22 Mio.
Bevoelkerungsdichte: 2,9 Einw./qkm
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Canada
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Groesse: 9,97 Mio. qkm
Einwohner: 32 Mio.
Bevoelkerungsdichte: 3,2 Einw./qkm
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Es laesst sich also darueber streiten, wer mehr Platz hat!
(siehe Kommentar von Mario)

9 Kommentare 4.11.05 19:16, kommentieren